Samstag, 15. April 2017

♡Rezension♡ AnimA - Schwarze Seele Weisses Herz

Endlich, habe ich ein weiteres Buch geschafft. Ich hoffe bald ist der Stress vorbei. Ich will endlich mein Abi fertig haben :( . Nun zu dem Buch "AnimA" von Kim Kestner.

Klappentext: 
Für Abby ist es die schönste Zeit des Jahres: Jeden Sommer verbringt sie mit ihrer Familie die Ferien im Nationalpark Acadia. Doch diesmal wird die Idylle überschattet. Der zur Unterhaltung engagierte Magier Juspinn fasziniert die Feriengäste nicht nur mit seiner Show - er scheint sie zu manipulieren. Mit Schrecken muss Abby feststellen, wie sich ihre Familie und Freunde mehr und mehr zum Schlechten verändern. Besonders ihre Schwester Virginia ist auf einmal wie von Sinnen. Abby selbst spürt nicht nur die Anziehungskraft des Fremden, sondern auch die Gefahr, die von ihm ausgeht. Juspinn scheint auf der Suche zu sein - nach etwas, das nur sie ihm geben kann.

Die Geschichte einer undenkbaren Liebe im Kampf gegen die größten Mächte der Welt

Beurteilung:
Ich habe mir viel Zeit genommen bis ich nun diese Rezension schreibe. Ich konnte mir direkt nach dem Lesen noch keine Meinung bilden und musste es erstmal sacken lassen.
Zum Lesen des Buches habe ich auch sehr lange gebraucht, weil in der Zeit auch meine Mottowoche lag. Dazu kam, dass das Buch keinen großen Spannungsbogen hat. Die Geschichte ist so daher gelaufen. Auf den letzten 70 Seiten legt es dann noch mal richtig los und sorgt für Spannung und Verwirrung.
Irgendwie hat mich die Protagonistin auch nicht so sehr überzeugt, sie war so glatt ohne wirkliche Tiefe. Ich glaube einfach, dass ich höherer Erwartungen an das Buch hatte, als es erfüllen konnte.
Dabei fand ich das Buch auch definitiv nicht schlecht. Die Story war gut und auch die Geschichte um gut und böse war interessant verpackt.
Den männlichen Protagonisten fand ich sehr spannend.
Was allerdings sehr gut war, war die Charakterentwicklung. Beide machten eine unglaubliche Entwicklung durch, was sehr gut mit der Hintergrundgeschichte harmonierte.
Auch das Cover fand ich trotz der Schlichtheit, oder gerade deswegen, sehr überzeugend.
Was bei mir auch immer ein Kritikpunkt ist, sind die langen Kapitel, teilweise bis zu 40 Seiten. Da habe ich mich manchmal gescheut, überhaupt erst anzufangen. Ich kann es nämlich absolut nicht leiden, mitten im Kapitel aufzuhören.

Fazit:
Das Buch war gut, aber kein großer Kracher. Es lässt sich gut lesen, ist aber an einigen Stellen nicht so gewaltig. Der positive Aspekt überwiegt trotzdem.

~Anna

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