Sonntag, 23. April 2017

Das Wort zum Sonntag: Mein schönstes Erlebnis

Zum Tag des Buches wollte ich mal wieder beim Wort zum Sonntag mitmachen. Erstellt wurde er von der lieben Stefanie von dem Blog Gedankenvielfalt.

Heutiges Thema ist: Mein schönstes Erlebnis.

Mein schönstes Erlebnis ist auch gleichzeitig Pierres schönstes Erlebnis. Es ist unsere Verlobung.
Die war einfach wunderschön, wenn auch nicht perfekt.

Es war unser Jahrestag und Pierre hatte mich praktisch rausgeworfen. Als er mich zurück holte waren überall Kerzen und ein Blumenstrauß mit 12 Rosen stand auf dem Tisch. Außerdem lief romantische Musik.
Das einzige Problem war, der Juwelier hatte Lieferschwierigkeiten und so waren die Ringe noch nicht da.
Pierre hat es aber ganz süß gelöst und einen riesigen Gutschein gebastelt. Da standen dann Sachen wie "Ein Gutschein, um zusammen alt zu werden, ... für viele tolle Erlebnisse und eine schönes Hochzeit." Am Ende stand dann "und zwei Ringe". Nachdem ich es gelesen habe, hat er mich gefragt, ob ich ihn heiraten will und natürlich will ich.
Anschließend gab es dann Pizza, wie bei  unserem ersten Date.
Trotzdem mussten wir noch fast eine Woche auf die Ringe warten. (Als er sie hatte, hat er nochmal gefragt.)

Kurz darauf habe ich es dann meiner besten Freundin erzählt, die in Irland ist (zwei Monate noch, dann hab ich sie wieder) und als ich sie fragte, ob sie meine Trauzeugin wird haben wir beide geweint. Diese beiden Momente waren einfach so emotional und intim. Ich bin echt glücklich die beiden zuhaben.

So, genug Schwärmereien, wenn ihr auch das schönste Erlebnis erzählen wollt, dann schreibt es in die Kommentare oder schaut bei Stefanie vorbei und beteiligt euch an der Link-Party :*

~Anna


Samstag, 22. April 2017

In der Plauderecke mit... Diana Schlößin

Einige haben es vielleicht schon mitbekommen. Jeden Samstag werde ich nun ein Interview veröffentlichen. Als Partner habe ich mich an Autoren, Verleger, Buchhändler und Bibliothekare gewandt. Wenn ihr auch Lust auf ein Interview mit mir habt, dann schreibt mir doch.

Zu Beginn habe ich ein sehr schönes und langes Interview mit der Autorin und Verlegerin Diana Schlößin geführt. Dabei haben wir uns aber eher um ihr Autoren-Dasein gekümmert. Los geht's

1. Verrate uns wer du bist und wo wir dich im Internet finden können:

geb.: 28.04.1980 in Leipzig

Was ich werden soll, wenn ich groß bin, habe ich ganz lange nicht gewusst:
Das ist Diana :) 
1999 Abitur am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium, Eberswalde
2002 Ausbildung zur Restaurantfachfrau abgeschlossen
2006 Ausbildung zur Ayurvedatherapeutin
2007 Vaastu-Ausbildung
2008 Biosens
2010 Lifecoach-Ausbildung
Erst im Alter von 33 Jahren, war ich bereit dem Universum zuzuhören:
2013 Schule des Schreibens Kinder- und Jugendbuchautoren-Ausbildung
2017 Gründung vom Schönschrift Verlag

"Diana Schlößin lebt mit ihrem Mann, ihren vier Kindern und zwei Katzen in Eberswalde und hat bereits zahlreiche Kinderbücher, Ratgeber sowie Romane veröffentlicht. Bereits im Alter von fünfzehn Jahren hatte sie den kompletten Bestand der Eberswalder Kinderbibliothek verschlungen. Sie erinnert sich heute noch an ihren ersten historischer Roman „Die Hexe von Paris“ von Judith Merkle Riley, der sie sehr beeindruckt hat. Mit Semnonenhain veröffentlichte sie ihren ersten historischen Roman." - Katharina Menzel

Wo ihr mich findet:
www.schloessin.de
www.schoenschrift-verlag.de
auf www.snipsl.com
https://www.facebook.com/schoenschriftverlag/
https://www.facebook.com/schloessin/



2. Wie viele Bücher hast du geschrieben? 

14
11 Kinderbücher
2 Ratgeber
1 Historischer Roman

3. Wie heißt/heißen dein/e Buch/Bücher und wovon handeln sie?

Semnonenhain (meine Rezi dazu)
Emma studiert Indogermanistik in Erlangen. Als sie in den Ferien nach Hause kommt, hat sie eine heftige Auseinandersetzung mit ihrem Freund. Er wird handgreiflich und sie flieht vor ihm, kann ihm aber nicht so leicht entkommen. Als er sie töten will, betet sie inbrünstig um eine Lösung und wird erhört, fällt aber dabei in das Jahr 11 vor Chr., wo sie von Egmont gefunden wird. Weil Emma aussieht wie seine erste Frau, nimmt er sie mit in sein Dorf. Doch er ist schockiert, als sie zum ersten Mal den Mund aufmacht und will sie ihrem Schicksal überlassen. Das stellt Emma vor einige Herausforderungen: Wohin soll sie gehen, wenn sie in Egmonts Dorf nicht weiter geduldet wird? Wird sie zurück nach Hause kommen und erwartet sie ihr Ex-Freund dort? Kann sie allein in der Vergangenheit überleben? Und wie soll sie es anstellen, sich nicht zu verraten?

Weihnachtshelfeelf
Tom geht in die erste Klasse und glaubt ganz fest an den Weihnachtsmann. Als ihn seine Mitschüler deswegen auslachen, versteht Tom die Welt nicht mehr. Er beschließt der Sache auf den Grund zu gehen und macht dabei eine außergewöhnliche Entdeckung. eine deutsch-englische Weihnachtsgeschichte Tom attands first grade at primary school and believes very hard in Santa Clause. He is confused when the other students are laughing at him in cause of his belief. He decides to look into that matter and thereby he makes an extraordinary discovery.

Wie Nulf, der Griesgram, dankbar wurde
Nulf, der Griesgram, ist mit sich und seinem Leben unzufrieden. Er schimpft über alles herum. Erst als er sich wandelt und lernt dankbar zu sein, geht es ihm besser. Sogar ein neuer Freund schließt sich ihm daraufhin an.

Die kleine Maus - kommt auf die Welt!
Die kleine Maus schwimmt zufrieden in ihrer Höhle herum.
Es ist schön warm.
Das Licht scheint sanft und sie träumt lächelnd vor sich hin.
Aus der Ferne schwebt eine zarte Melodie heran.
"Wovon da wohl gesungen wird?" wundert sich die kleine Maus...
Die kleine Maus kommt auf die Welt dabei begegnen ihr einige Herausforderungen.
Mit Bildern von Kindern für Kinder.

Die kleine Maus 2 - Was wohl ein „nach Hause'' ist?
'' Auf nach Hause'', sagt Papa erfreut.
Die kleine Maus staunt, was wohl ein „nach Hause“ ist, dass Papa so zufrieden klingt? „Komm wir gehen zum Auto“, sagt Papa. Er hebt die Babyschale hoch und geht los.
Frisch auf die Welt gekommen, stellt sich die kleine Maus viele Fragen. Auch ''Was wohl ein 'nach Hause' ist?'' Dorthin fährt sie zum ersten Mal mit ihren Eltern und findet heraus, was ein zu Hause ausmacht.

Narami Majandra: sanfte Tochter der Nacht
Narami, die in eine Familie von Idealen hinein geboren wurde, kann die Ansprüche der feinen Gesellschaft nicht erfüllen. Im Alter von sechzehn Jahren rebelliert sie offen dagegen, indem sie ohne Maske zum Ball erscheint. Mit der Zurschaustellung ihres hässlichen Gesichtes, schadet sie dem Ansehen ihrer Eltern, die nun befürchten müssen, vertrieben zu werden. Um die eigene Haut zu retten, wird Narami von ihrem Vater aus der Stadt verbannt. Sie flieht in den Wald und will nie wieder zurückkehren.
Ihr Entschluss gerät allerdings ins Wanken, als der sechsjährige Benjamin unangemessen hart bestraft werden soll. Narami muss sich der Frage stellen, was es Wert ist dafür zu sterben.

Riese Rompilou und der Schatz
Der Riese Rompilou wohnte ganz allein in einer Höhle des Berges Pompatou. Er war drei Meter und achtzig groß, hatte einen kantigen Körper, gepanzerte graue Haut und braune Drahtbüschel auf dem Kopf. Rompilou aß am liebsten frisch gefangene Wildschweine und trank Quellwasser aus dem Berg. Am Tag beobachtete er die Wolken und in der Nacht die Sterne. So flossen die Tage von Vollmond zu Vollmond dahin, an denen das Einzige geschah, was von seinem täglichen Trott abwich.
Bei jedem Vollmond stieg Rompilou nämlich vom Pompatou herab, um im grauen Meer Gewitterwelt baden zu gehen.
Er hatte zwei Gründe dafür. Zum einen musste auch ein Riese ab und zu baden, sonst stank er bald wie hundert Pumas. Zum Anderen wollte er regelmäßig nachsehen, ob es seinem Schatz gut ging. Dieser Schatz wurde seit mehreren Generationen in seiner Familie vererbt und er hatte seinem Vater geschworen, genauso gut darauf acht zu geben, wie seine Ahnen.

Merlingard - Louises wundersam erkenntnisreiche Reise durch den Zauberwald
Die dreizehnjährige Louise wird bei einem Jahrmarktbesuch von einer Hexe entführt. Sie kann sich während des Fluges befreien, landet aber im Zauberwald ‘Merlingard’. Um wieder nach Hause zu gelangen, muss sie einige Prüfungen bestehen und über sich selbst hinauswachsen. Als wäre das nicht schwierig genug, hat sie nur bis zum dritten Vollmond Zeit. Sollte sie es nicht schaffen, muss sie für immer im Merlingard bleiben.

Tolle Trolle! Lügen haben kurze Beine...
Die tollen Trolle stellen einigen Unfug an, den sie dann auch noch vor ihren Eltern verheimlichen wollen. Sie lernen schließlich, dass es besser ist, gleich die Wahrheit zu sagen.
Die Geschichte ist in Reimen geschrieben, weil Kinder Reime lieben.

Riletta Rosenblüte folgt ihrem Traum
Riletta Rosenblüte ist eine kleine Fee mit einem großen Traum.
Sie möchte einen Bauernhof bauen.
Trotzdem die anderen Feen Riletta auslachen, hält sie daran fest. Sie verlässt den Feengarten und schafft es schließlich ihren Traum zu verwirklichen.
Riletta Rosenblüte zeigt Kindern, wie wichtig es ist, durchzuhalten und an sich zu glauben, wenn man seine Träume verwirklichen will.

Der kleine Fisch hat Wut im Bauch und Der kleine Hase - Allein!
Im Alter von zwei Jahren befinden sich Kinder in einer sehr ausgeprägten Trotzphase. Oft wissen sie selbst nicht warum sie gerade wütend sind und die Erwachsenen reagieren meist ohnmächtig angesichts dieser geballten Gefühle. Hier bietet die Geschichte "Der kleine Fisch hat Wut im Bauch" die Möglichkeit, Druck abzulassen.
Der kleine Hase will unbedingt alles allein machen, stellt aber bald fest, dass das vielleicht doch nicht so toll ist.

Der kleine Wackelzahn ist ein Rebell
"Der kleine Wackelzahn muss raus!" meint Papa und versucht allerhand das auch umzusetzen.
Doch Johanna und der kleine Wackelzahn sind nicht damit einverstanden.
Erst als es beide einsehen, kommt der kleine Wackelzahn endlich ins Wackelzahnland.
Ein kurzweiliges Bilderbuch für kleine Rebellen, die Kompromisse lernen wollen.
Mit Bildern von Kindern für Kinder.

In innerem und äusserem Frieden leben, sogar wenn du eine selbststaendige, junge Mutter bist!
Du hältst hier die Essenz aus 35 Jahren, testen, hinfallen, aufstehen, erneut testen in deinen Händen. Dieses Buch wird dir helfen in innerem und äußerem Frieden zu leben, indem es dir die wirksamsten Tipps zu den Themen: Zeit für dich, Erziehung, Haushalt, Geld, Sorgen auflösen, Gesundheit und Entspannungsnahrung liefert. Alle sind praxiserprobt und kurz gehalten, dass du so wenig Zeit wie möglich investieren musst, um dein Leben zu verbessern.

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4. Wie kamst du auf die Ideen zu deinen Werken? 

Ganz oft sind es nur Kleinigkeiten. Nulf habe ich auf einem Nummernschilf gelesen und sofort gedacht: "Das ist aber ein toller Name!"
Natürlich inspirieren mich Erlebnisse, die ich mit meinen Kindern hatte auch zu Büchern und bei zwei Büchern habe ich die Handlung mit meinen Kindern gemeinsam entwickelt.
"Riletta Rosenblüte folgt ihrem Traum" mit meiner Tochter und "Riese Rompilou und der Schatz" mit meinem Sohn.

5. Beschreibe doch mal den Weg von der Idee zum Buch:

Das ist bei jedem Buch etwas anders. Bei Semnonenhain habe ich zunächst sechs Wochen recherchiert, dann per Hand einen Handlungsfaden aufgeschrieben und anschließend die Geschichte getippt.

Bei Nulf hatte ich ja erstmal nur den Namen, da habe ich überlegt wie jemand mit diesem Namen sein könnte und welches Tier dazu passt.


6. Wie hast du es geschafft deine Bücher zu veröffentlichen? Ich stelle mir das nicht leicht vor

Ich bin eher der ungeduldige Typ, daher habe ich es nicht so mit klassischen Verlagen. Meine ersten Bücher habe ich mit BoD verlegt und auch noch ohne Lektorat. Das konnte ich mir damals einfach nicht leisten. Da trotz zwanzigfachem Korrekturlesen aber immer noch Fehler auftauchen, werden diese Bücher nach und nach ein Korrektorat durchlaufen bevor ich sie wieder auflege. Die neuen sind mit allem drum und dran in meinem Eigenverlag erschienen.

7. Hattest du Hilfe beim Schreiben? 

Nur für Narami habe ich einen Schreibkurs bei Rainer Weckwerth belegt.
Ansonsten hatte ich beim Schreiben selbst keine Hilfe. Aber ich habe einen tollen Mann und vier wundervolle Kinder, die meine Manuskripte lesen. Außerdem habe ich bei "Semnonenhain" phantastische Fans gefunden, die mir immerzu ein Feedback gegeben haben, was ihnen besonders gut gefiel. Das hat mich motiviert.

8.Wie viel schreibst du so am Tag?
Ich schreibe in Projekten. Da ich außerdem auch die Recherche, Illustrationen, Satz und Vermarktung selbst mache, geht es gar nicht anders. Semnonenhain (195 Normseiten) habe ich in 17 Tagen geschrieben. Ich war einfach im Flow. Für längere Kinderbücher brauche ich meist vier Wochen.

9. Was hast du gemacht, wenn du nicht wusstest, wie es weitergehen soll?

Da ich die Handlung vorher ausarbeite (bzw. Im Kopf habe) passiert das nicht wirklich. Aber falls ich mal nicht weiß, wie ich etwas formulieren kann und auch darüber schlafen nicht hilft, nehme ich mir einen Zettel und Bleistift und schreibe damit weiter. Wenn es dann wieder fließt, kehre ich an den Rechner zurück.

10. In welchem Buch würdest du gerne leben?

In "Stolz und Vorurteil" von Jane Austen. Die Zeit damals scheint wesentlich einfacher gewesen zu sein als heutzutage. Es gab klare gesellschaftliche Regeln und alle kannten sie. Wenn ich leben könnte, wo ich will, würde ich in die Schottischen Lowlands ziehen mit viel Natur um mich herum.

11. Trifft man dich auf Messen an?

Ich werde dieses Jahr auf der Berliner Buchmesse zu finden sein.

12. Nun hast du noch Raum, deiner Kreativität freien Raum zu lassen:

Damit ist es grad nicht weit her ... die nächsten Projekte stehen schon in den Startlöchern und da will ich gleich wieder hin ;-)


Ich bin mir sicher ihr konntet euch einen Überblick über Diana verschaffen und vielleicht hat der eine oder andere nun Lust etwas von ihr zu lesen. Empfehlen kann ich es euch.

~Anna

Donnerstag, 20. April 2017

♡Rezension♡ Mutter ruft an - Mein Anschiss unter dieser Nummer


Titel: Mutter ruft an
Autor: Bastian Bielendorfer
Verlag: Piper Verlag
Seiten: 318

Kaufen könnt ihr es bei Piper oder bei Amazon





Wenn man im Netto eine Bücherkramkiste findet, dann komm ich da nicht heile dran vorbei. Als Pierre dann "Mutter ruft an" von Bastian Bielendorfer fand, musst es einfach mit kommen. Direkt am selben Tag habe ich es begonnen und einen Tag später beendet.


Klappentext:
Bastian, gehen E-Mails auch am Wochenende?
Wie bitte?
Geht das Internetz auch am Samstag und Sonntag?
Klar, Mama, samstags bis 18 Uhr. An Sonn- und Feiertagen ist das Internet aber geschlossen...
Danke, Sohn!

Jedes Mal, wenn das Telefon klingelt, wird es für Bastian ernst, denn Mutter ruft an! Ob sie nun will, dass er im Fernsehen den Bauch einzieht, ihr dieses blöde "Wellness-LAN" installiert, oder ihm sagt, dass er endlich mal erwachsen werden soll, Opa sei in seinem Alter schon zweimal verwundet gewesen. "Mutter ruft an" erzählt davon, wie es ist, wenn die Nabelschnur eins zu eins durch das Telefonkabel ersetzt wird - und warum es auch Vorteile hat, wenn man wenigstens für einen Menschen immer Kind bleiben darf.

Beurteilung:
Irgendwie ziehen lustige Bücher mich momentan an. Auch dieses hat mir wieder sehr gut gefallen. Vielleicht sollte ich mich erstmal auf andere Genre stürzen statt auf Fantasy.
Die Telefonate von Bastian und seiner Mutter sind sehr lustig erzählt. An manch einer Stelle habe ich fast schon meine eigene Mutter erkannt und bin froh, dass sie nicht ganz so schlimm ist. Die Dialoge konnte man aufgrund der Schrift gut erkennen, einer war schwarz der andere grau. Die unterschiedlichen Gespräche wurden in Kapitel unterteilt, die von einem Bild eines Mops angeführt wurden. Man merkt, ich bin super durch das Buch gekommen und hatte echt viel Spaß. Ein Comedybuch sollte genau das auch schaffen. Ich habe mich gut amüsiert und auch einiges über "Das Lehrerkind" Bastian Bielendorfer erfahren.

Fazit:
Sehr gutes, unterhaltsames Buch und perfekt um eine Leseflaute zu überbrücken! Ich kann es euch nur empfehlen und bin froh es mitgenommen zu haben!

~Anna

Mittwoch, 19. April 2017

Mitmach-Mittwoch #010 Nicht ohne mein...


Wenn ihr beim Mitmach-Mittwoch mitmachen wollt, klickt oben auf die Seite und findet heraus, wie es funktioniert. Oder findet ein Thema, zu welchem ihr was zu sagen habt! :)

Thema des Mitmach-Mittwochs #010: Nicht ohne ... 

Heute möchte ich euch erzählen, ohne was ich nicht leben könnte oder möchte.

... meine Familie:
Meine Familie, wozu ich auch Pierre und meine Hasen jetzt mal zähle, ist mir das Wichtigste. Ich finde es ja schon schrecklich, dass meine Tante jetzt ans andere Ende des Dorfes gezogen ist und nicht mehr zwei Häuser weiter wohnt. Meine Mama sehe ich auch fast jeden Tag, obwohl ich ausgezogen bin und Pierre sehe ich sowieso immer. Klar nerven die mich auch mal, aber trotzdem möchte ich sie nicht verlieren. Die Hasen zähle ich dazu, weil sie mir einfach da Kraft geben, wo Menschen versagen. Mit Tieren kuscheln ist einfach pures Glück, Zufriedenheit und Geborgenheit. Deshalb nicht ohne meine Familie.

... mein Handy:
An sich bin ich nicht so ein Junkie, aber gerade wenn ich alleine unterwegs bin brauche ich es. So kann ich Pierre kontaktieren, sagen wann ich wieder da bin und so weiter. Außerdem nutze ich es zum Musik hören und für Instagram. Es ist kein Problem auch mal einen Tag lang ohne auszukommen, aber unterwegs muss es schon dabei sein. Es bietet einfach ein Stück Sicherheit, da man in Not auch noch zuhause oder beim Notruf anrufen kann.

... ein Buch:
Egal, wohin ich gehe, ein Buch kommt eigentlich immer mit, zum Beispiel zum Arzt, zum Schwimmen oder zum Einkaufen. Im Bus, Auto oder Wartezimmer könnte ja sonst Langeweile aufkommen. Gut, wenn ich mal eben zur Bank oder so geht, dann darf es auch mal zuhause bleiben. Notfalls habe ich ja noch Bücher auf meinem Handy und das kommt dann natürlich mit.

... ein Kuscheltier: 
Also versteht das nicht falsch, ich nehme nicht überall hin ein Kuscheltier mit. Aber wenn ich in den Urlaub fahre oder so, dann muss immer ein Kuscheltier mit. Meistens ist es meine Glubschi Eule "Oscar" oder unser Panda "Barry". Wenn ich alleine wegfahre muss das Kuscheltier meistens auch in Parfüm duschen, einfach weil ich sonst auch mit 19 Jahren noch Heimweh verspüren könnte. Aber so hat ja auch jeder etwas, dass nicht fehlen darf.


Das waren so meine wichtigsten Sachen. Ohne was könntet ihr nicht leben? Ich bin gespannt und hoffe auf viele interessante Geschichte.
Wunderschönen Mittwoch meine Lieben ♥

~Anna



(Thema nächste Woche: Wie lerne ich richtig)

Montag, 17. April 2017

♠Rezension♠ Kubo - Der tapfere Samurai

Vor Kurzem habe ich mir mal "Kubo - Der tapfere Samurai" angesehen. Was ich von dem Film halte, will ich euch nicht vorenthalten.

Kurzbeschreibung:
Kubo ist ein gutherziger Junge, der in einem kleinen Dorf an Japans Küste wohnt. Er ist ein 
Geschichtenerzähler und verdient damit seinen kargen Unterhalt. Als Kubo jedoch versehentlich einen Geist aus seiner Vergangenheit auf den Plan ruft, wird seine Normalität auf den Kopf gestellt und plötzlich ist seine gesamte Heimat in Gefahr. Nun muss Kubo mit seinem magischen Saiteninstrument in die Fußstapfen seines Vaters treten und sein Heldenschicksal erfüllen. 


An dieser Stelle sollte normalerweise der Cast kommen, aber da dies ein Stop-Motion-Film ist, fällt dieser weg und wird stattdessen durch die Stimmen (im Original Ton) der Charaktere ersetzt.
Stimmen (OT):
Kubo: Art Parkinson

Monkey: Charlize Theron

Beetle: Matthew McConaughey

Moon King: Ralph Fiennes 

Zwillingsschwestern: Rooney Mara 


Fazit:
Ich muss sagen, dass ich kein Fan von Stop-Motion-Filmen bin, aber dieser Film ist grandios. Schon nach den ersten Sekunden hat mich der Film gepackt. Die ganze Geschichte von "Kubo" war so wunderbar erzählt und sehr gut dargestellt. Dieser Film ist definitiv nicht nur für Kinder. Bildlich ist er sehr gut inszeniert, die Dialoge sind nicht plump und man kann sich gut in die Charaktere hinein versetzen. Ich kann abschließend nur noch sagen, dass dies einer der besten Stop-Motion-Filme ist, die ich je gesehen habe. 

~Pierre

Samstag, 15. April 2017

♡Rezension♡ AnimA - Schwarze Seele Weisses Herz

Endlich, habe ich ein weiteres Buch geschafft. Ich hoffe bald ist der Stress vorbei. Ich will endlich mein Abi fertig haben :( . Nun zu dem Buch "AnimA" von Kim Kestner.

Klappentext: 
Für Abby ist es die schönste Zeit des Jahres: Jeden Sommer verbringt sie mit ihrer Familie die Ferien im Nationalpark Acadia. Doch diesmal wird die Idylle überschattet. Der zur Unterhaltung engagierte Magier Juspinn fasziniert die Feriengäste nicht nur mit seiner Show - er scheint sie zu manipulieren. Mit Schrecken muss Abby feststellen, wie sich ihre Familie und Freunde mehr und mehr zum Schlechten verändern. Besonders ihre Schwester Virginia ist auf einmal wie von Sinnen. Abby selbst spürt nicht nur die Anziehungskraft des Fremden, sondern auch die Gefahr, die von ihm ausgeht. Juspinn scheint auf der Suche zu sein - nach etwas, das nur sie ihm geben kann.

Die Geschichte einer undenkbaren Liebe im Kampf gegen die größten Mächte der Welt

Beurteilung:
Ich habe mir viel Zeit genommen bis ich nun diese Rezension schreibe. Ich konnte mir direkt nach dem Lesen noch keine Meinung bilden und musste es erstmal sacken lassen.
Zum Lesen des Buches habe ich auch sehr lange gebraucht, weil in der Zeit auch meine Mottowoche lag. Dazu kam, dass das Buch keinen großen Spannungsbogen hat. Die Geschichte ist so daher gelaufen. Auf den letzten 70 Seiten legt es dann noch mal richtig los und sorgt für Spannung und Verwirrung.
Irgendwie hat mich die Protagonistin auch nicht so sehr überzeugt, sie war so glatt ohne wirkliche Tiefe. Ich glaube einfach, dass ich höherer Erwartungen an das Buch hatte, als es erfüllen konnte.
Dabei fand ich das Buch auch definitiv nicht schlecht. Die Story war gut und auch die Geschichte um gut und böse war interessant verpackt.
Den männlichen Protagonisten fand ich sehr spannend.
Was allerdings sehr gut war, war die Charakterentwicklung. Beide machten eine unglaubliche Entwicklung durch, was sehr gut mit der Hintergrundgeschichte harmonierte.
Auch das Cover fand ich trotz der Schlichtheit, oder gerade deswegen, sehr überzeugend.
Was bei mir auch immer ein Kritikpunkt ist, sind die langen Kapitel, teilweise bis zu 40 Seiten. Da habe ich mich manchmal gescheut, überhaupt erst anzufangen. Ich kann es nämlich absolut nicht leiden, mitten im Kapitel aufzuhören.

Fazit:
Das Buch war gut, aber kein großer Kracher. Es lässt sich gut lesen, ist aber an einigen Stellen nicht so gewaltig. Der positive Aspekt überwiegt trotzdem.

~Anna

Freitag, 14. April 2017

♡Rezension♡ Wir stolpern nicht über Berge

Frohe Ostern meine Lieben,
heute habe ich das Buch "Wir stolpern nicht über Berge" von Anna Fricke dazwischen geschoben.

Klappentext:
Saschas Tochter Marie geht neuerdings auf die Academy, eine Eliteschule, nach deren Abschluss ihr bald alle Türen offen stehen werden, doch ein Teenager hat im Grunde ganz andere Sorgen, als das International Baccalaureate. Finn ist nämlich nicht nur ein wirklich gutaussehender Bursche, sondern offenbar auch an ihr Interessiert.

Svenja hingegen hat sich Hals über Kopf von ihrem Mann getrennt, um mit ihrer heimlichen Liebe Michael zusammen sein zu können. Doch dieser verhält sich seit dem sehr merkwürdig.


Der bekannte Let’s Player Oliver kauft sich einen Hund, damit er nicht mehr so alleine ist und bei Nina und Tim läuten bald die Hochzeitsglocken.

Beurteilung:
Auf den wenigen Seiten, ungefähr 100 sind es, hat sich doch eine große Story eingefunden. Naja, eher sind es verschiedene kleine Geschichten, wovon aber einige zusammen gehören. Jede dieser Geschichten ist mit viel Hingabe geschrieben, wie ich finde. Trotzdem habe ich unter den Geschichten meinen Favoriten gefunden. Die Geschichte um Marie, Finn und ihren Vater hat mir am meisten gefallen und auch den größten Teil des Buches ausgemacht. Meiner Meinung nach hätten die drei auch das Potenzial zu einem ganz eigenen Buch, ich würde es bestimmt lesen.
Die Geschichte um Tim und Nina gefiel mir gut, wegen dem Disney-Escaperoom. Damit wurde voll mein Interesse getroffen, gerade, weil ich Disney so gerne mag und meine Erfahrung mit einem Escaperoom echt genial war.
Lediglich die Story um Svenja gefiel mir nicht so gut. Sie war mir ein bisschen zu naiv und ich wurde nicht mir ihr warm. Das kann aber einfach daran liegen, dass ich Untreue und eine Beziehung aufgeben nicht so wirklich leiden kann, Doch ich kann sagen, dass mir die Auflösung der Geschichte ganz gut gefiel und Svenja mir dadurch sympathischer wurde.
Obwohl sich alle Teile um die Liebe drehen, waren sie doch sehr unterschiedlich und so wurde es nicht monoton oder gar langweilig. Ich habe mich gefreut, so viele Leute kennen zu lernen und würde mich freuen über den Einen oder Anderen noch etwas zu hören!
Auch die Autorin ist super freundlich und ich habe recht schnell eine liebe Antwort auf Anfragen bekommen.
Durch die geringe Seitenanzahl kann man das Buch gut an einem Stück durchlesen, was auch irgendwie schade ist, wenn man mehr will und dies verhindert natürlich auch an manchen Stellen den Tiefgang.

Fazit:
Das Buch hat mir gut gefallen und ich finde es sehr gelungen. Ein paar Seiten mehr hätten nicht geschadet, sind aber auch nicht zwingend notwenig

~Anna

Donnerstag, 13. April 2017

♡Rezension♡ Nightmares! Die Stunde der Ungeheuer

Nun haben wir auch den Abschluss(?) der Trilogie gelesen. Ob es das Letzte war, was wir von Charlie gehört haben, da sind wir uns nicht sicher.

Klappentext:
Furioses Finale mit Gänsehautgarantie! Mit seinen eigenen Albträumen kommt Charlie inzwischen gut zurecht. Was aber tun, wenn man plötzlich in einen fremden Traum gerät? seit Kurzem landet Charlie nämlich in ICKs Träumen. Dabei hatte er gehofft, dieses seltsame Zwillingsmädchen, das mit seiner Schwester die Anderwelt fast zerstört hätte, endlich los zu sein. Charlie ist sich sicher: Die beiden führen auch dieses Mal nichts Gutes im Schilde.

Beurteilung:
Der dritte Teil steht seinen Vorgängern in nichts nach. Die Charaktere haben eine großartige Weiterentwicklung dargelegt, besonders wenn man sich India und Isabel Kessog anguckt. Dabei merkt man auch, dass die Autoren sich viel Mühe gegeben haben.
Alt bekannte und geliebte Charaktere, werden durch neue, spannende unterstützt. So entsteht eine interessante Mischung, die den Spannungsbogen aufrecht erhält. Uns fehlen an dieser Stelle ein bisschen die Worte. Das Buch war im Gesamten gut und deshalb wissen wir nicht, was wir sagen sollen. Die Bildchen haben uns wieder begleitet und viel Spaß gemacht. Kapitelüberschriften waren spannend und machten Lust sofort weiterzulesen, was nicht so einfach ist, wenn immer jemand vorliest ;)
Lediglich das Ende war vielleicht ein wenig traurig, das warum muss man aber selber herausfinden.
Wiederholungen aus den vorherigen Teilen waren nicht übertrieben und störten deshalb nicht.
Hoffentlich war es nicht das Letzte, was wir von Charlie, Jack und deren Freunden hören durften. Schließlich war hinter dem Ende ein Fragezeichen. Wir wollen mehr!

Fazit:
Ein typisches Nightmares! - einfach geil. Wir sind begeistert und hatten Spaß. Mehr brauchen wir einfach nicht dazu sagen!

~Anna und Pierre

Mittwoch, 12. April 2017

Mitmach-Mittwoch #009 Sammelsucht


Wenn ihr beim Mitmach-Mittwoch mitmachen wollt, klickt oben auf die Seite und findet heraus, wie es funktioniert. Oder findet ein Thema, zu welchem ihr was zu sagen habt! :)

Thema des Mitmach-Mittwochs #009: Sammelsucht

Ich denke, dass jeder Mensch irgendetwas sammelt, so auch Pierre und ich. Und das beschränkt sich nicht nur auf eine Sache, es sind ein paar Sachen, die wir sammeln.

Zunächst waren das Ty Kuscheltiere auch bekannt als Glubschis.
35 von den kleinen Kuschelntieren haben wir mittlerweile und erfreuen uns jeden Tag an ihnen. Ich könnte gar nicht sagen, welches mein Liebstes ist, weil so viele einfach unglaublich niedlich sind, wie das Einhorn "Pegasus" oder die Pinguine "Waddles und Icecube". Die Kuscheltiere haben alle schon einen Namen, wenn man sie kauft und ein Geburtsdatum. Außerdem steht auf dem Schildchen immer ein Spruch, das ist echt niedlich. Am coolsten ist unsere pinke Robbe, die heißt nämlich Pierre. Das war auch der Grund, warum ich ihn gekauft habe.
Angefangen hat das Ganze vor zweieinhalb Jahren. Ich war mit Mama auf einer Kirmes und dort hat sie mir den pinken Waschbären "Roxie" gekauft. Mama fand die echt süß und hat mir in der darauffolgenden Zeit noch 2 geschenkt und dann habe ich immer mal wieder von irgendwem ein neues bekommen. Glücklicherweise mag Pierre sie auch und ich hatte da keine Probleme, eher gesagt unterstützt er die Leidenschaft und schenkt mir die meisten. Ich freue mich immer über neue, aber man muss mittlerweile echt aufpassen, um mir keine doppelt zu schenken, das hatten wir auch schon.

Eine weitere Sammelsucht sind DVDs, insbesondere Disneyfilme.
Irgendwann habe ich begonnen mir meine Lieblingsdisneyfilme zu kaufen. Ich weiß auch nicht mehr, welcher der erste war. Ich war jedenfalls erfreut, dass sie meist recht günstig sind und mittlerweile bin ich bei 43 Filmen. Sie nehmen ein ganzes Regal ein und werden häufiger geguckt als andere Filme.
Aber was ich mit Disneyfilmen bin ist Pierre explizit mit Marvelfilmen. Davon gibt es allerdings noch nicht so viele wie von Disney. Deshalb fällt das noch nicht so sehr auf.

Was ich auch noch sammel sind "Erinnerungen".
Wenn ich irgendwo war, zum Beispiel im Freizeitpark oder einer Stadt, dann bringe ich immer was mit, meistens Postkarten oder geprägte Münzen. Ich hebe aber auch Eintrittskarten oder -bändchen auf. Aus solchen Gegenständen und Fotos, habe ich Pierre auch mal ein Buch gebastelt. Ich mag solche Kleinigkeiten gerne und kann daran erfassen, was ich schon alles erlebt habe. Kinokarten gehören auch mit dazu.

Die größte Leidenschaft sind natürlich Bücher. 
Wir haben schon sehr viele, besonders, wenn man die e-Books auch zählt. Schließlich haben wir zwei Lesehaushalte zusammengefügt, da kommt einiges bei rum. Ohne meine Bücher um mich herum fühle ich mich auch einfach nicht wohl. Deshalb kommt auch immer ein Buch mit, egal wohin ich gehe und egal, ob ich überhaupt Zeit haben werden. Bücher geben mir Kraft. Nicht umsonst ist mein Lieblingsort unsere Bücherei und ich bin dort Stammgast. Freitags ist Bücherei-Tag.

Was sammelt ihr denn so? Zeigt mir mal, dass ich nicht die einzige Süchtige unter uns bin. Schreibt es in die Kommentare, verfasst einen Post oder sendet Bilder. Ich freue mich über eure Berichte und bin schon gespannt, was man alles so sammeln kann.

~Anna

Ob Svenja etwas sammelt erfahrt ihr hier

Mittwoch, 5. April 2017

Mitmach-Mittwoch #008 Verkleidungen


Wenn ihr beim Mitmach-Mittwoch mitmachen wollt, klickt oben auf die Seite und findet heraus, wie es funktioniert. Oder findet ein Thema, zu welchem ihr was zu sagen habt! :)

Thema des Mitmach-Mittwochs #008: Verkleidungen 

Das Thema beschäftigt mich diese Woche besonders, da ich im Rahmen meines Abschlusses Mottowoche habe.

Mottowoche:
Mottowochen sind weit verbreitet und fast jede Schule veranstaltet sie zum Abschluss. Auch wir haben uns dazu entschlossen eine Mottowoche zuveranstalten. 4 Tage kommen wir verkleidet zur Schule und am 5. Tag tragen wir unsere Abschlusspullis. Ich möchte euch die Mottos gerne vorstellen und werde auch für die restlichen Tage noch Fotos von mir hochladen :)

MONTAG: 1.Schultag
Es machte mir unglaublich Spaß einen Ranzen und eine Schultüte zu organisieren. Natürlich gehören ein Kleidchen und bunte Haargummis für mich auch dazu. Peinlich wurde es nur, als ich so zum Vorstellungsgespräch musste, aber die Leitung war ja vorgewarnt und hatte trotzdem einen guten Eindruck von mir. !. Schultag ist auch an sich das kleinste Übel. Das Oberteil ziehe ich auch so an. Aber Spaß hatte ich trotzdem an diesem Kostüm.






Merlin und seine Freundin Kim Possible
DIENSTAG: Kindheitshelden
Ob Kim Possible oder Puh, der Bär, vieles war vertreten und ich habe mich dazu entschlossen Merlin aus "Die Hexe und der Zauberer" zu sein. Den Umhang hat meine Tante genäht und den Bart und den Hut habe ich gebastelt. Es ist nicht perfekt, aber trotzdem liebe ich es und Merlin war schon immer mein Held. Dieser Film bringt mich immer zum Lachen und macht mich glücklich. Und ich wollte sowieso ein Disney-Charakter sein, aber Belles Kleid ist einfach zu teuer :D. Schade ist, dass viele den Film "Die Hexe und den Zauberer" nicht kennen, so wurde ich schnell zu Gandalf, Dumbledore oder dem Sandmännchen.



MITTWOCH: Zeitreise
Das war für mich wohl zunächst das schwerste Motto. Zeitreise beinhaltet so viel... andere Zeitalter, man selber als Baby/Rentner und und und.... Schließlich habe ich mich dazu entschieden eine griechische Göttin darzustellen. Durch meinen kleinen Bogen soll es Artemis darstellen, aber da sind die Interpretationsmöglichkeiten offen. Jedenfalls liebe ich die Mythologie und meinen neuen Lorbeerkranz-Haarreif.

DONNERSTAG: Bad Taste
Bad Taste... der schlechte Geschmack also. Na gut, alles aus dem Schrank geholt, was nicht zusammenpasst und schon ist das Kostüm erstellt. Schrecklich schminken und komische Haare... ihr dürft auf das Bild gespannt sein. Meiner Meinung nach das schlimmste Motto und ich hätte auch gerne ein anderes gehabt, aber egal. Trotzdem mache ich mit und die anderen dürfen einfach ihren Spaß haben.

Eigentlich mag ich Verkleidungen nämlich nicht so gerne, aber bei der Mottowoche muss es einfach sein. Da finde ich es lustig und es macht mir Spaß. Außerdem sind ja fast alle anderen auch verkleidet.

Mottopartys:
Mottopartys sind echt lustig, außer man hat solche Spaßbremsen, die sich nicht verkleiden. Bei sowas ist es einfach ein Muss, finde ich. Wenn man sich nicht verkleidet, sollte man ansonsten einfach zuhause bleiben. Denn sonst ist man echt Fehl am Platz und verdirbt vielleicht anderen die Laune. Halloween-Partys sind ja auch irgendwie Mottopartys, ich finde die Kostüme zu Halloween auch oft richtig gut gemacht.

Karneval:
Ich glaube, das letzte Mal habe ich Karneval so richtig im Kindergarten mitgemacht. In der Grundschule war ich an Karneval immer krank (war auch nur alle 2 Jahre) und auf der Realschule waren die Kostüme nur halbherzig. Als Kind habe ich es noch geliebt, aber jetzt würde ich Karneval nicht mehr wirklich feiern. Also klar, als Erzieher in einer Kita würde ich es feiern, aber nicht so auf Partys oder Umzügen. Ich verstehe den Hype auch ehrlich gesagt nicht, besonders in so Städten wie Köln ist es ja richtig schlimm. Aber nagut, jedem das Seine und wenn es Leuten Spaß macht sollen sie es gerne tun, ich schaue mir dann gerne die Kostüme an.

Cosplay:
NIEMALS würde ich ein Cosplay machen/tragen. Aber Cosplays gehören zu Messen, Veranstaltungen, Märkte und so weiter mittlerweile einfach dazu. Viele Cosplayer machen ihre Outfits selber und ich bewundere dieses Können sehr. Ich schaue mich auch gerne Cosplays an (abgesehen von Anime-Cosplays... aber das ist eine andere Geschichte. Erzähle ich vielleicht mal an einer anderen Stelle).  Also ich finde sie sehr faszinierend, wenn sie gut sind, aber ich würde mich halt selber nicht verkleiden, an solchen Tagen.

Verkleidet ihr euch gerne oder nicht so? Welche Möglichkeiten zum Verkleiden fallen euch noch so ein? Was sagt ihr zu meinen Kostümen?

~Anna



(Hier erfahrt ihr Svenjas Meinung zu Verkleidungen)

Sonntag, 2. April 2017

Mein Lesemonat März

Im März habe ich es geschafft 7 Bücher zu lesen. Dafür, dass ich zwischendurch kaum Zeit hatte eine gute Leistung.

Folgende Bücher habe ich gelesen.

1. Kane-Chroniken - Die rote Pyramide
2. Ich kann keine Wurstzipfel essen
3. Känguru-Chroniken
4. Saga des Lichts
5. Känguru-Manifest
6. Der Kuss der Lüge
7. Ich fürchte mich nicht

Meine TOP-3

1. Die Kane-Chroniken → Da es von meinem Lieblingsautor ist, wird es wohl niemanden wundern, dass es so gut abschneidet.
2. Känguru-Chroniken → Diese Buchreihe hat mich mit so viel Humor einfach überzeugt.
3. Der Kuss der Lüge → Ich war positiv überrascht, obwohl der Anfang eher zäh war.

Eine Flop 3 gibt es auch diesen Monat nicht. Von der Saga des Lichts war ich zwar nicht so sehr überzeugt, aber ich würde es trotzdem nicht als Flop bezeichnen.

Bin schon gespannt auf den April.... ich habe zwar nur noch eine Woche Schule, schreibe aber auch nach den Ferien meine Prüfungen. (Aber das erste Buch habe ich schon durch :D ). Mal gucken. Wenn es mehr als 5 werden bin ich zufrieden.
Ich wünsche euch einen schönen und lesereichen April :*

~Anna

Samstag, 1. April 2017

♡Rezension♡ Ich fürchte mich nicht

Endlich bekommt ihr eine neue Rezi von mir. Tut mir leid, wenn es momentan ein bisschen stiller von mir wird. Ich bin total im Abistress und so. Hab euch lieb und das wird wieder besser versprochen. 
Jetzt aber zum Buch "Ich fürchte mich nicht" von Tahereh Mafi. 

Klappentext:
Ihr Leben lang war Juliette allein, eine Ausgestoßene - ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, ihr Kräfte sind unmenschlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Juliette weigert sich, beschließt zu kämpfen. Gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. An ihrer Seite ein Mann, zu dem sie sich unaufhaltsam hingezogen fühlt. Ihn zu berühren ist ihr sehnlichster Wunsch - und ihre größte Furcht. 

Beurteilung:
Des Öfteren hatte ich das Buch schon in der Hand. Aus einem undefinierbaren Impuls hin habe ich es dieses Mal mitgenommen und direkt begonnen. 
Anfangs fand ich das Buch gewöhnungsbedürftig. Das lag aber nicht an der Story, die ist fantastisch. Es lag an dem etwas anderen Schreibstil... ständig waren Sätze durchgestrichen oder Worte haben sich oft wiederholt, Aufzählungen waren ohne Kommata geschrieben und und und. Mit dieser Weise musste ich erstmal warm werden. Wenn man nun allerdings ein bisschen liest und man mehr über Juliette erfährt, dann kann man diese Schreibweise absolut nachvollziehen. Es verkörpert ihren Charakter und alles, was sie aus macht. 
Nun zur Story: Die Welt wie wir sie kennen gibt es nicht mehr, alles ist kaputt und zerstört. Juliette ist in einem Irrenhaus gefangen, da sie anderen Menschen durch bloße Berührungen Schmerzen zufügen kann. Doch als sie dann einen Zimmergenossen bekommt verändert sich alles.
Dieses Buch enthält so viele Überraschungen, dass es einfach nicht langweilig wird. Es ist spannend Juliette bei ihrem Werdegang zu erleben und mit ihr zu wachsen. 
Ich habe mir auch direkt noch die nächsten Bände geholt und hoffe sie nächste Woche lesen zu können. 
Durch kurze Kapitel war es mir möglich immer mal ein Kapitel in einer Pause oder so zu lesen. 
Auch das Cover finde ich mega schön. Ich finde es ist ein gelungener Auftakt. 

Fazit: 
Ein Buch, das des Lesens wert ist! Mich hat es begeistert und bestimmt auch viele andere Leute. Der Schreibstil ist was besonderes und vielleicht nicht für jeden gut zugänglich, aber meiner Meinung nach passt er so fantastisch zu dem Buch. 

(Ja, es ist das erste Buch, dass ich nicht der Reading-Challenge zu ordnen kann :( )

~Anna ♥